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Radmarathon & Training

Lesedauer 2 Minuten

Radmarathon, daß ultimative Radevent für Hobbyradsportler*in

Egal ob es der Radmarathon im Ötztal oder die Radtouristikveranstaltung (RTF) um die Ecke ist, außer Distanz und Höhenmeter warten auf dich weitere Herausforderungen.
„Wann kann ich mich wie vorbereiten?“
Hierzu gibt es unzählige Literatur, Fachbücher, Links im Internet, … .
Passen diese Empfehlungen auch für mich?
Meist sind diese nicht passend bzw. berücksichtigen nicht persönliche Verpflichtungen (Familie, Beruf,…).
Hinzu kommt keine individuelle angepasste Erholungsphase. Gerade diese ist extrem wichtig und der Garant für eine erfolgreiche Teilnahme an dem geplanten Rad/marathon/touristikveranstaltung. Jeder reagiert anders auf die durchgeführten, vorgegebenen Trainingsreize.
Ebenfalls fehlt häufig auch eine Berücksichtigung des Alters (siehe z.B. blog) bezüglich Regeneration.
Daher ist eine persönliche Trainingsbetreuung extrem wichtig. Durch ein persönliches Gespräch (face to face, Telefonat oder Videocall) kann Radfahrer*in und Trainer/Coach viel effektiver gearbeitet werden.
Auf was kommt es nun beim physischen Training an? Hier muß immer die „Gretchenfrage No.1“ gestellt werden: „Woher kommst du?“ D.h. seit wann fährst du wie Rad bzw. welche Voraussetzung bringst für deine „Reise“ mit? Anschließend stellt sich die „Gretchenfrage No.2“: „Was ist dein Ziel?“ Möchtest du „nur“ teilnehmen oder das ganze mit einer gewissen Leistung (Zeit,…) bewältigen. Die dritte Gretchenfrage: „Wieviel Frei-/Trainingszeit stehen dir zur Verfügung?“

Geht man davon aus, daß du schon ein paar Jahre (2-3) mit dem Rennrad unterwegs bist. 3-4x p. Woche Radfahren kannst, reicht eine 12 wöchige (intensive) Vorbereitung für einen Radmarathon von rund 200km aus um „gut“ durchzukommen.
Um bei einen Radmarathon gut durchzukommen muß auch nicht nach einer „Raketenwissenschaft“ trainiert werden. Ein Erfolgsgarant ist immer „Kontinuität“ (regelmäßiges und stetes Training).
Wesentlicher Inhalt einer Trainingswoche kann eine „lange ruhige Einheit sein (mind. 5 bis 6 Stunden). Je „bergiger“ diese TE (Trainingseinheit) ist, desto kürzer kann diese „lange Einheit“ sein. Die bekanntesten bzw. begehrtesten Radmarathon finden in einem „bergigen Gelände“ statt. Daher spielt der Faktor Kraft eine große Rolle. Daher sollte mind. eine Einheit p. Woche „kraftorientiert“ durchgeführt werden.

Ein wichtiger Punkt bei der Vorbereitung für solch ein Event ist nicht nur die spezifische Fitness (klassisches Radtraining), sondern auch ein Training bzw. Kräftigung des Rumpf und Rücken.

„Der/die erfolgreiche Athlet/in kommt aus der Mitte“

Es kann hier mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet werden. Auch der Besuch in einem Fitnessstudio und dem Training mit Gewichten sorgt für mehr als nur ein i-Tüpfelchen.
Hintergrund ist die „extreme“ Belastung bei dem „Berg an fahren“ auf den Rumpf und Rücken.

„Nun bist du an der Reihe“
Viel Spaß bei deiner Vorbereitung.
Gerne unterstütze ich dich auf deinem Weg zum Ziel deines Radmarathon.